Das Leben und die Ini kehren zurück in die Stadt

Das Leben kehrt in die Stadt zurück. Grund genug, das erste Ini-Überblick-Präsenztreffen in aller Öffentlichkeit, nämlich vor dem Senefelder Quartier stattfinden zu lassen. Wenn das kein guter (Neu-)Anfang war!

Wir wollen unsere regelmäßigen Freitagstreffen nun langsam wieder aufnehmen – ein Blick in den Kalender lohnt sich also wieder. Wegen der Corona-Regeln müssen wir allerdings darum bitten, euch per E-Mail oder über das Forum anzumelden, wenn ihr kommt.

Und welche Neuigkeiten gibt es sonst noch?

Implantieren – das Festival für ortsspezifische Performances (mehr dazu hier) findet vom 20.08. bis 06.09.20 in Frankfurt, Darmstadt und Offenbach statt und zieht vom 03.-06. September mit dem Festivalzentrum in „unseren“ Bahnhof ein. Außerdem sind drei Performances geplant und mit etwas Glück und einer Anfrage vielleicht auch wieder eine Illuminierung der Bahnhofsfront. Nach der weitgehenden Absage der Luminale-Aktionen ist das eine tolle Möglichkeit den Bahnhof zu positionieren, wo er hingehört – in den Mittelpunkt Offenbachs!

Natürlich ist das auch eine mega Chance mit der Ini wieder vor Ort zu sein, um in angenehmer Atmosphäre mit Menschen ins Gespräch zu kommen und dabei die frohe Botschaft der Machbarkeitsstudieunter das Volk zu bringen. Die allseits angestrebte Bürger*innenbeteiligung könnte so an Ort und Stelle stattfinden. Sobald der Ablaufplan für die Festivalbeiträge feststeht, muss die Ini ans Werk gehen, um zu entscheiden, was und wie es von uns auf die Beine gestellt werden kann.

Apropos Machbarkeitsstudie: Der erste projektinterne Workshop hat diese Woche stattgefunden, leider wegen den noch geltenden Einschränkungen für die Anzahl der Beteiligten nur mit 2 Vertreter*innen der Ini. Zumindest war es beim Überblick-Treffen möglich, gemeinsam Fragestellungen und Diskussionsbeiträge zu den bis dato vorliegenden Dokumentationen zur Machbarkeitsstudie zusammen zu stellen. Beim Ini-Treffen am Freitag, 19.06. um 19 Uhr vor dem Senefelder Stadtteilbüro werden Paola und Kai vom Workshop berichten.

Außerdem freuen uns über 4.500 € Förderung durch die Kulturkommission der Stadt. Mit dem Geld wollen wir unter anderem ein Projekt zum Hauptbahnhof als Industriekultur auf die Beine stellen, eines der Ladenfenster im Bahnhof gestalten und eine zweite Auflage des Faltwerks in die Welt setzen.

Zu guter Letzt noch ein Ausblick zum nächsten Erzählcafe unserer AG Erinnerungen: Wenn jetzt die Vorbereitungen anlaufen, kann die nächste Veranstaltung im September stattfinden. Wegen der durch das Projekt der Machbarkeitsstudie geknüpften neuen Kontakte zum Denkmalschutz, könnte das ein Thema sein – vielleicht sogar mit sachkundiger Begleitung. Wir sind gespannt, was sich die Arbeitsgruppe überlegt.

Bis bald!

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